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28. März 2011

Crunchy Chocolate Cookies

Ja! Ich habe es getan und es hat funktioniert! Ich bin immer noch beflügelt und schwebe auf Wolke ... hmmmmm ... mindestens acht würde ich sagen. Denn ich habe genäht. Und gar nicht mal so schlecht. Aber von vorne: Vor einer halben Ewigkeit bin ich hier in Kiel bei einem super süßen Stofflädchen vorbeigegangen und bin stehengeblieben nur um die tollen Stoffe zu bestaunen. Nach etwa fünf Minuten vor dem Schaufenster bin ich hineingegangen und dort hing es. Ein Schild mit der Aufschrift "Näh-Workshop am 26. und 27. März". Kurzer Kalendercheck, Anruf bei meiner lieben Freundin Anna in Hamburg und ZACK waren wir angemeldet.

Samstag und Sonntag waren wir jeweils 6 Stunden dort und haben ausgesucht, geschnitten, genäht und wieder aufgetrennt ;) als gäbe es kein morgen mehr. Wir waren so versunken in unsere kleinen Projekte, dass wir alles um uns herum vergessen haben und essen und trinken viel zu kurz kam. Gut also, dass ich diese Crunchy Chocolate Cookies für den kleinen Hunger zwischendurch dabei hatte...










Anna hat einen tollen Sommerrock genäht und ich eine Fleecejacke im Bench-Stil.  Und ich weiß jetzt auch, was die Kursleiterin meinte, als sie sagte "Fleece verzeiht viel" :)
Und jetzt bin ich im Nähfieber und auf der Suche nach schönen Dingen, die ich mir selber nähen kann. Wenn ihr also Tipps, tolle Blogs, Schnittmuster oder Inspiration habt, was man als Anfänger mal gut versuchen kann, immer gerne her damit!! 

Diese Woche habe ich nämlich noch bis Donnerstag frei und dann geht er los - MEIN NEUER JOB!!! Vermutlich wird es hier dann erstmal ein wenig ruhiger, denn dann habe ich nicht mehr Zeit alle zwei, drei Tage etwas zu backen... Zumal mein Schatz parallel einen Monat beruflich unterwegs ist und - hey, wer soll das dann alles essen?!? Aber vielleicht lasse ich mir ja ein paar sommertaugliche, leichte und zuckersüsse Rezepte einfallen, die ich alleine verzehren kann!

Jetzt wünsche ich euch aber erstmal einen wunderschönen Start in die letzte Märzwoche! Ich werde mich mal Richtung Küche begeben, denn mein Schatz hat morgen Geburtstag und hat sich einen Schokokuchen gewünscht!

Liebste Grüße,
Rike



25. Februar 2011

Minzgeküsst

Hallo ihr Lieben,

auf euren Blogs sind so schöne Frühlingsbilder zu sehen, nur hier ist es draußen immer noch nicht Frühling... Ich habe diese Woche ja meine Mami besucht und ihr ein paar "Mint-Filled Brownie Cupcakes" gebacken. Denn sie liebt seit ich denken kann die kleinen Minzeschokolädchen. Was daran jetzt "Cupcake" statt "Muffin" ist, weiß ich auch nicht so genau, aber was soll's. Lecker war's, auch wenn ich die Kleinen ein wenig zu lange im Ofen hatte. So richtig weich waren sie leider nicht mehr. Nächstes Mal also früher rausnehmen!










Das Rezept stammt aus dem Backbuch "Martha Stewart's Cupcakes" - wahrscheinlich deswegen auch der Name... Und hier kommt das Rezept für 12 der kleinen Schokoladenträume:

225 Gramm Zartbitterschokolade
110 Gramm Butter
110 Gramm Zucker 
0,75 Teelöffel Salz
3 Eier
60 Gramm Mehl
30 Gramm Backkakao
12 "Peppermint Patties" (s. Bilder)

1. Den Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und die Muffinförmchen in das Blech setzen. Dann die Butter und die Schokolade zusammen schmelzen.

2.  Den Zucker und das Salz vermischen und in die Schoki-Butter-Masse geben. Die Eier nach und nach einrühren und vermischen. Das Mehl und den Kakao sieben und mit dem Rührbesen (nicht mit dem elektrischen Handmixer oder einer Küchenmaschine!) vorsichtig unter die Schokomasse rühren. Nicht länger als nötig rühren, da der Teig sonst die "Fluffigkeit" verliert. 

3. Jeweils einen Esslöffel des Teiges in ein Förmchen geben, ein Peppermint Pattie darauf legen und dann einen weiteren Esslöffel des Teiges darauf geben. (Die "Peppermint Patties" sind kleine Schokoladen-Minztaler und gab es bei uns im Supermarkt von verschiedenen Firmen. Alternativ kann man bestimmt auch die A*** E*** Blättchen zerbrechen.)

4. In den Ofen geben und nach 25 Minuten vorsichtig nachschauen. Im Rezept stehen 35 Minuten, das war bei mir aber definitv zu lange. Ich wollte auf Nummer sicher gehen, da durch die Pfefferminzdinger der Teig noch so flüssig aussah, aber ich schätze, dass sie bereits nach 25 bis 30 Minuten den Ofen hätten verlassen sollen :)

5. Zehn Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen und in einer Blechdose aufbewahren.














Ich wünsche euch einen wunderschönen Start in das Wochenende und hoffe der Frühling kommt bald! Jetzt schaue ich mal nach meinem ersten "Do It Yourself-Dekoprojekt"... wenn es erfolgreich war, folgen bald Bilder! Und nicht vergessen: Heute ist die letzte Chance in den Lostopf zu hüpfen!

Liebste Grüße,
Rike


P.S. Für meine Mami: